Balkonien
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Blume des Jahres 2017, der Klatschmohn

Blume des Jahres 2017 der Klatschmohn

Mit Imprägnierung Terrasse und Balkon abdichten

 

Balkonpflanzen 2017

 

Begonien und Zauberschnee Begonien und Zauberschnee

 Der falsche Blumenkasten

Bevor Sie mit der Balkonneugestaltung beginnen und sich im Baumarkt Blumenkästen besorgen, messen Sie zunächst Ihr Balkongeländer aus, denn die Kästen gibt es in verschiedenen Größen und Abmessungen. Wählen Sie lieber große Behältnisse, da die Erde in ihnen nicht so schnell austrocknet.

 Die falsche Erde

Achten Sie beim Kauf unbedingt auf die Qualität der Erde, denn sie bildet die Grundlage für gut gedeihende Pflanzen. Günstige Blumenerde kommt oft aus schlecht trennenden Kompostieranlagen und enthalten deshalb häufig Müllrückstände. Außerdem ist ihre Speicherkapazität für Wasser schlechter als bei hochwertiger Erde.

 

Duftsteinrich Stream Duftsteinrich Stream

 Die falschen Pflanzen

Egal ob Sie die Pflanzen einsäen oder schon vorgezogen kaufen: Sie sollten für Ihre Balkonkästen auf zu hoch wachsende Pflanzen, wie etwa Stauden verzichten. Sie entziehen der Erde unverhältnismäßig viel Energie gegenüber kleineren Balkonpflanzen und können bei ungünstiger Witterung außerdem leicht abknicken.

 Fehler beim Einpflanzen

Wenn Sie die Pflanzen eingesetzt haben, sollten Sie sie unbedingt gut andrücken, wie auch die neue Erde im Kasten. Das ist wichtig, um Hohlräume zu vermeiden, in denen es zu Fäulnis kommen kann. Außerdem wächst die Pflanze in der neuen Umgebung so besser an.

 

 

Kapkörbchen Sternschnuppe Kapkörbchen Sternschnuppe

 Der falsche Standort

Je nach Ausrichtung des Balkons sollten Sie darauf achten, welche Pflanzen Sie sich besorgen. Geranien oder Lobelien machen sich auf einem sonnenbeschienenen Balkon wunderbar, während Fuchsien oder Begonien auch ein schattiges Plätzchen vertragen.

 Vertrocknete Blüten entfernen.

Ein blühender Balkon ist weithin sichtbar, verströmt einen wunderbaren Duft und erfreut so das Gärtnerherz. Damit das so bleibt, sollten Sie vertrocknete Blüten immer abschneiden oder abzupfen. So wird verhindert, dass zu viel Kraft in die Fruchtkörperbildung fließt und es können wieder neue Blüten produziert werden.

 

Lachende Lucy Lachende Lucy

 Schlechtes Wurzelwerk

Wenn Sie sich vorgezogene Pflanzen kaufen, achten Sie darauf, dass der Wurzelballen schon gut ausgebildet ist. Er sollte beim Herausnehmen der Pflanze aus dem Becher deutlich zu sehen sein. Ohne diesen Wurzelballen kann es passieren, dass die Pflanze nicht rechtzeitig anwächst und dann eingeht.

 Häufige Gießfehler

Frisch Gepflanztes sollte gut angegossen werden, das fördert die Wurzelbildung. Gießen Sie aber nicht in der prallen Mittagshitze. Die Wassertropfen wirken sonst wie eine Lupe und die Pflanzen verbrennen schnell. Das regelmäßige Gießen sollte entweder morgens geschehen, bevor die Sonne zu stark auf die Pflanzen scheint oder abends in der Dämmerung. Staunässe sollten Sie unbedingt vermeiden, sonst verfaulen die Pflanzen von unten.

 

Verbenen Trio  Wolken Lene Verbenen Trio  Wolken Lene

 Fehler beim Einsäen

Ein Balkon mit selbst gezogenen Pflanzen macht besonders stolz. Achten Sie deshalb beim Einsäen genau auf die Angaben auf der Verpackung, da es sich auch um Lichtkeimer handeln kann. Solche Samen werden nur auf die Erdoberfläche gelegt und leicht angedrückt. Außerdem sollten Sie die Pflanzen frühzeitig vereinzeln, damit es nicht zu eng wird und sich die verbleibenden Pflanzen kräftig entwickeln können.

 Vor Frost schützen

Pflanzen für Balkon und Terrasse sollten Sie erst nach den Eisheiligen (ab 16. Mai) ins Freie stellen. Bis dahin kann es immer wieder zu örtlichem Nachtfrost kommen, so dass die Balkonpflanzen erfrieren können.

 

Weiße und kobaltblaue Petunien vereinen sich mit einer ozeanblauen Lobelie. Weiße und kobaltblaue Petunien vereinen sich mit einer ozeanblauen Lobelie.

 

Ungiftige Balkonpflanzen für Katzen und Hunde

Baldrian, Blaues Lieschen, Jasmin, Kamelie, Kapuzinerkresse, Kornblume, Lavendel, Melisse, Ringelblume, Pantoffelblume, Salbei oder Tagetes. Natürlich ist der Genuss nur in Maßen unbedenklich.

 

 Jederzeit frische Kräuter

Ein Garten auf dem Balkon eignet sich hervorragend zum Anbau von frischen Kräutern. Zum Kräutersammeln müssen Sie dann nicht jedes Mal in den Garten hinausgehen, sondern haben alles direkt vor Ihrer Balkontür. Schnittlauch und Petersilie sind besonders beliebt und geeignet. Auch mögen viele den typisch mediterranen Geruch von Basilikum oder Thymian. Kräuter wie diese benötigen wenig Pflege und können auch den Winter überdauern.

Gesunde Kräuter

 Zitronenmelisse Zitronenmelisse löst Ängste  Fenchel Fenchel löst Schleim

 Sonnenhut Sonnenhut gegen Infekte  Rosmarin Rosmarin aktiviert den Kreislauf

 Wacholder Wacholder regt die Nieren an Silberweide Silberweide lindert Gelenkschmerzen

 Sonnenblume Sonnenblume fördert Immunabwehr Johanniskraut Johanniskraut beruhigt

 Ginkgo Ginkgo stärkt die Nerven Ingwer Ingwer macht das Herz fitter

 Kamille Kamille löst Bauchweh Beinwell Beinwell heilt Knochen

 Aloe Vera Aloe Vera heilt kranke Haut

 

 

Obst und Gemüse vor der Balkontür

Lieben Sie Gemüse? Dann steht einer kleinen Gemüsekultur in Ihrem Garten auf dem Balkon nichts im Wege. Für Salat, Paprika oder Zucchini sollten Sie große Kübel wählen, da diese Gemüsesorten viel Platz benötigen. Tomaten hingegen brauchen vor allem viel Wasser und Sonne. Auch Obstfreunde kommen auf ihre Kosten. Spezielle Mini-Obstgehölze erreichen Höhen von maximal 1 bis 1,5 Metern. Trotzdem können Sie Kirschen oder Äpfel ernten, die genau so groß sind wie die aus dem "richtigen" Garten.

 Die richtige Pflege für eine Basilikum-Pflanze

Wer kennt das nicht: Im Supermarkt sehen Basilikum-Pflanzen noch frisch und kräftig aus, zuhause gehen sie dann innerhalb von einer Woche ein. Wir verraten, ob und wie Sie die Küchenkräuter auf Dauer halten können und geben wichtige Tipps zur Pflege.

 

1. Kräuter aus dem Supermarkt sind anfällig

Vorweg eine Information für Basilikum-Liebhaber: Getopfte Kräuter aus dem Supermarkt haben auch bei angemessener Pflege eine geringe Überlebenschance. Bei der Produktion der Topfkräuter wird kein Wert auf Langlebigkeit gelegt, sondern sie sind für den schnellen Verzehr vorgesehen.

Die richtige Pflege für eine Basilikum-Pflanze. Basilikum fühlt sich an warmen, sonnigen Plätzen besonders wohl.

2. Basilikum und andere Küchenkräuter nach dem Kauf umtopfen

Die meisten Exemplare werden mit nährstoffarmer, minderwertiger Kräutererde verkauft, die der Pflanze auf Dauer nicht gut bekommt. Topfen Sie Ihren Basilikum daher so schnell wie möglich in nährstoffreiche Blumenerde um. Dabei empfiehlt es sich, die Pflanze inklusive ihrer Wurzel in der Mitte mit einem Messer zu teilen und auf zwei Töpfe der gleichen Größe zu verteilen. Der Grund: Die Pflanzen gedeihen besser, wenn sie viel Erde zur Verfügung haben, und die Töpfe aus dem Supermarkt sind meist zu klein.

Verwenden Sie am besten Töpfe aus Ton mit einem Loch an der Unterseite, den Sie auf eine Unterschale stellen, die überschüssiges Wasser auffängt. Auf diese Weise vermeiden Sie Staunässe, die bei Basilikum rasch entsteht und zu Schimmelbildung und Welken führt.

 

3. Im Sommer nach draußen stellen

Der Basilikum stammt ursprünglich aus tropischen Regionen und blüht heute verbreitet in mediterranen Regionen. Die würzigen Kräuter bevorzugen also warme Temperaturen und Sonnenlicht. Daher sollten Sie die Pflanze während der Sommermonate ins Freie stellen – am besten nach den Eisheiligen Mitte Mai.

Wählen Sie jedoch einen geschützten Platz im Halbschatten, da direkte Sonneneinstrahlung zur Bildung von Bitterstoffen führen kann.

Die empfindlichen Pflanzen vertragen keinen Frost und bevorzugen Temperaturen um die 20 Grad Celsius. Auf keinen Fall sollten die Temperaturen unter 10 Grad Celsius fallen. Als einziger möglicher Standort für die kühleren Monate bietet sich also ein heller Fensterplatz in der Wohnung an. Solange die Nächte im Frühjahr noch kühl sind, sollten Sie die Pflanze über Nacht ebenfalls in die Wohnung holen.

 

4. Basilikum braucht viel Wasser

Basilikum zählt zu den besonders durstigen Pflanzen. Führen Sie Ihrem Schützling daher ausreichend Wasser zu, am besten von unten, also in die Unterschale. Das Gießwasser sollte mindestens Zimmertemperatur haben. Prüfen Sie vor jeder Wassergabe mit dem Finger, ob die Erde noch feucht ist oder Wasser braucht. Für gewöhnlich verlangt die Pflanze täglich oder alle zwei bis drei Tage nach Wasser.

Geben Sie einmal pro Woche Flüssigdünger in die Erde – entweder Universaldünger mit hohem Stickstoffanteil oder speziellen Kräuterdünger, den Sie im Garten-Center oder im Baumarkt erhalten.

 

5. Häufige Fehler bei der Ernte vermeiden

Das Wichtigste bei einer Basilikum-Pflanze ist natürlich der Geschmack der Blätter, die sich vielseitig in der Küche verarbeiten lassen: Zum Beispiel für Soßen, Salate oder einfach als Garnitur. Achten Sie aber unbedingt darauf, keine einzelnen Blätter zu ernten. Dadurch können die Stängel verkümmern und faulen. Knipsen Sie besser ganze Basilikum-Stängel über der ersten Blattachse mit einer Kräuterschere ab. Bräunliche und verfaulende Blätter sollten Sie sofort entfernen.

Ein weiterer Grund, warum Sie regelmäßig ernten sollten: Um die Blütenbildung zu verhindern. Der Basilikum gehört zu den einjährigen Pflanzen, die ab dem Zeitpunkt der Blüte das Wachstum einstellen und Absterben. Außerdem verschlechtert sich mit der Blütenbildung das Aroma der Blätter. Dass die Blüten giftig sind, stimmt übrigens nicht – sie haben bloß einen eigensinnigen Geschmack.

 

6. Typische Schädlinge bekämpfen

Schädlinge stellen ein großes Problem für Basilikum-Pflanzen aus dem Supermarkt dar: Die meisten Exemplare sind entweder besonders anfällig oder beim Kauf bereits von Schädlingen befallen, was nicht immer mit bloßem Auge zu erkennen ist. Blattläuse breiten sich besonders gerne auf der Pflanze aus und verkrüppeln die befallenen Areale. Zu erkennen sind die Tierchen an dem sogenannten Honigtau, der sich als klebriger Belag auf und unter der Pflanze absetzt. Bei Läusebefall müssen Sie umgehend handeln, da sie sich sehr schnell vermehren und dann nicht mehr zu kontrollieren sind.

Bei leichtem Befall ist es am einfachsten, das Ungeziefer mit einem kräftigen, kalten Wasserstrahl ( z.B. unter der Dusche oder in der Badewanne) abzuspülen und die Blätter leicht abzureiben. Schützen Sie dabei die Blumenerde mit einem Stück Folie vor dem Abschwemmen.

Bei fortgeschrittenem Befall können Sie ein ungiftiges Hausmittel ausprobieren: Brennnesselbrühe: Füllen Sie dazu einen Eimer zur Hälfte mit frischen Brennnesseln, gießen kochendes Wasser darüber und lassen das Ganze einen Tag lang ziehen. Dann seihen Sie die fertige Brühe ab und verteilen sie mithilfe einer Sprühflasche auf der Pflanze. Wiederholen Sie diesen Vorgang über mehrere Tage, bis die Läuse verschwunden sind.

 

 

 

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